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fahrrad:nihola

Nihola Family

Ein Lastendreirad der dänischen Firma Nihola.

In der Stadt ist ein Auto eigentlich unnötig. Öffentliche Verkehrsmittel und für kürzere Strecken das Fahrrad. Wenn da nicht doch der ein oder andere Großeinkauf oder Kindertransport wäre. Und genau hier kommt ein Lastenrad wie das Nihola Family ins Spiel.

Lastenräder sind überall geeignet wo keine enormen Lasten über große Distanzen befördert werden müssen, aber eben etwas das nicht aufs normale Fahrrad passt.

Artenvielfalt

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Lastenrädern. Mit zwei Rädern, oder mit drei. Eine weitere Möglichkeit ist natürlich ein Fahrradanhänger (womit es dann vier Räder wären). Ein Anhänger hat den Vorteil, dass er nur bei Bedarf verwendet werden kann und billiger ist. Nachteile sind dagegen dass man das Gepäck nicht im Blick hat und das schwerere Lasten ungebremst transportiert werden (wenn überhaupt der Hänger sie aushält).

Zurück zu den „echten“ Lastenrädern. Innerhalb der Zweirädrigen gibt es kurze und lange Versionen, mit Box und ohne. Dreiräder sind meistens mit einer Box vorne anzutreffen. Beim Testfahren erfährt man welchen Unterschied ein Rad mehr oder weniger macht. Zwei Räder fahren sich recht „normal“ und flott. Allerdings ist wahrscheinlich bei größeren Lasten das Stehenbleiben sowie das Anfahren nicht ganz einfach (auch wenn die Ständer recht robust wirken). Ein Rad mehr dagegen und das Problem ist weg. Einladen, Ausladen, Stehenbleiben, alles kein Problem. Das Rad kann ja nicht umfallen. Dafür ist das Fahrgefühl ungewohnt. Kurven machen sich dank Fliehkraft bemerkbar (in die Kurven legen geht nicht). Nimmt man eine zu schnell ist das dritte Rad auch schonmal in der Luft. Drei Räder bedeuten auch drei mal soviel „Rüttler“ durch Straßenlöcher, Bordsteine etc. Denn alle drei sind (von vorne gesehen) nebeneinander, beim Zweirad sind beide hintereinander. Dazu habe ich auch schon den lustigen (wenn auch nicht 100% passenden) Ausdruck „Schlaglochsuchgerät“ gehört… Fährt man dann schneller wirken sich kleine Wackler (vom Treten) am Lenker stärker aus als gewohnt und machen die Fahrt zu einem Abenteuer.

Mein persönliches Fazit: Für längere Stecken und höhere Geschwindigkeiten ist ein Lastenzweirad sicher besser geeignet. Wird jedoch öfter ein-/ausgeladen, an Ampeln etc. gestanden und das Tempo nicht ausschlaggebend, ist ein Dreirad die bessere Wahl.

Größtes Unterscheidungsmerkmal unter den Dreirädern ist, ob die Box „mitgelenkt“, sich also beim Lenken mitdreht, oder nicht (sprich der Rahmen starr mit der Box verbunden ist). Das Christiania Bike, eines der „Ur“-Lastenräder, hat eine Box an der beide Vorderräder befestigt sind und die unten drehbar auf dem Rahmen gelagert ist. Ein Vorteil ist, dass die Box breiter ausfallen kann (bei gleicher Breite). Nachteil ist der (etwas) höhere Schwerpunkt sowie ein (nach meinem Gefühl) stärkerem „Mitwackeln“ der Box beim Fahren. Das sollte man bei einer Testfahrt (mit und ohne Last) selbst entscheiden.

 Das Nihola Family

Das Nihola Family

Das Nihola Family gehört zu zweiterer Gattung: Drei Räder und Box vorne und fest mit dem Rahmen verbunden. Gelenkt werden also über Lenkstangen nur die beiden Vorderräder.

Ausgelegt ist es hauptsächlich für Familien (kaum verwunderlich beim dem Namen): Eine Sitzbank ist standardmäßig dabei, ein Verdeck auch und die Box ist aufgrund der dünnen Außenwände und der rundlichen Form eher für menschliche Fracht gemacht. Für einen Großeinkauf taugt es dennoch. Mindestens vier Getränkekisten finden Platz in der Box (was auch dank der Maximallast von 100kg gerade noch gehen sollte).

Beim Beladen (und Einsteigen) muss man aufpassen, nicht zu weit vorne alles Gewicht zu haben (bzw., dass beim Einsteigen der Fahrer schon sitzt). Denn sonst kippt die Box nach vorne und verkratzt das Gestell. Diesen „Effekt“ kann man aber auch nutzen um leichter in die Box zu kommen.

Ein kleines „könnte besser sein“ kann man dem montierten Licht (um der StVO zu ensprechen) aussprechen. Dieses ist mehr da um gesehen zu werden, als selbst zu sehen, so schwach ist es.

Fazit

Mein Fazit bisher: Das Nihola ist ein solides, qualitativ hochwertiges Lastenrad. Einsatzgebiet sind vor allem kürzere Strecken, gerne auch mit viel Gepäck. Wer es eilig hat sollte lieber ein zweirädriges Lastenfahrrad anschauen.

Ergänzung nach ca. 1 Jahr

Insgesamt noch sehr zufrieden mit dem Rad, Einkäufe, Sperrmüll und vieles anderes lässt sich hervorragend transportieren. Verbesserungswürdig ist jedoch die Übersetzung aufgefallen. Von den 7 Gängen fährt man nie über Gang fünf. Jedoch wünscht man sich (gerade beim Anfahren am Berg mit Gepäck) einen oder zwei Gänge unter dem ersten. Hier könnte eine größere Grund-Übersetzung Rad/Ritzel helfen!

Technische Daten

Länge: 2 Meter
Breite: 89 cm (85 cm mit eingeschlagenem Lenker)
Gewicht: 32 kg
Max. Beladung: 100 kg + Fahrer
Höhe vom Box-Boden bis zum Regendach: 104 cm
Höhe von der Kinderbank bis zum Regendach: 78 cm
Transport Box Höhe: 50 cm
Max. Breite in der Box: 62 cm
Max. Länge in der Box: 88 cm
Warning: preg_replace(): The /e modifier is no longer supported, use preg_replace_callback instead in /home/WH491131001/wwwroot/inc/auth.php on line 670 fahrrad/nihola.txt · Zuletzt geändert: 2013/09/11 20:11 von titiwu

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